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SABRATHA
(UNESCO Weltkulturerbe)
ist eine der schönsten Ruinen und Ausgrabungsstätten der Welt. Sie war einst eine der drei Hafenstädte der antiken Tripolis und erlebte ihren Höhepunkt, wie das libysch-römische Nordafrika überhaupt, unter Septimus Serberus um 200 n. Chr.

NALUT
In Nalut ist die größte noch erhaltende Speicherburg des Landes einen Besuch wert. Sie thront über dem Steilabbruch des Djebel Nafusa und ist schon von weitem sichtbar. Die einzelnen Räume, in denen die Feldfrüchte gelagert wurden, sind mit Stein und Lehm wabenartig übereinander gebaut.

ghadames
Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage war Ghadames, auch „Perle der Sahara“ genannt, früher ein wichtiger Knotenpunkt der Karawanenwege und das Tor zur Sahara. Die Aura der malerischen Altstadt, deren Häuser in traditioneller Lehmbauweise errichtet wurden, ist ein Labyrinth aus Gängen, ineinander verkeilten Häusern, Gärten und Moscheen. Ein Mauerring und Oasengärten umgeben die heute größtenteils verlassene Altstadt, die als „World Heritage“ unter dem Schutz der UNESCO steht.

ghat
Ghat ist die südlichste Oasenstadt Libyens sowie die Grenzstadt nach Algerien. Sie ist eine alte, aus Bruchsteinen und luftgetrockneten Lehmziegeln errichtete Berbersiedlung, die ebenfalls auf der Liste der UNESCO verzeichnet ist.

akakus gebirge
Im Akakus Gebirge können Sie prähistorische Malereien und Felsgravuren bewundern. Diese Kunstwerke längst vergangener Zeit sind ebenso auf der UNESCO Liste des Welterbes verzeichnet.

Wadi Mathendous
Im Wadi Mathendous können Sie teilweise 10.000 Jahre alte eindrucksvolle Felszeichungen bestaunen. Die Felswand des Wadis ist dabei mehrere 100 Meter dicht mit beeindruckenden  Darstellungen von Tieren überzogen, die den Betrachter den Tierreichtum der einstigen Savanne nur erahnen lassen.

Tripolis
Tripolis ist die Hauptstadt Libyens. In der Metropole kann man zahlreiche Museen, Basare, Moscheen sowie alte türkische Häuser in der Medina besichtigen. Ebenso lädt der Triumpfbogen, welcher zu Ehren des Kaisers Mark Aurel im 2. Jh. errichtet wurde, und die spanische Festung aus dem 16. Jh. zu einem Besuch ein.

Ptolemais
An der nördlichen Küste entlang gelangt man über Tukrah nach Ptolemais. Um dem autoritären kyrenischen König Arkesilaos II. zu entfliehen, gründeten seine Geschwister dazu eine Hafenstadt, die Barke an Bedeutung bald überflügelte. Ptolemaios III. nannte diese, um sich selbst zu ehren im Zeitalter des Hellenismus, Ptolemais.

Cyrene
Auf der Suche nach dem „Goldland“ stießen die Dorer auf die quellenreichen Regionen des Jebel Akhdar und errichteten dort den Handelsstützpunkt Cyrene. Ein in der Nähe befindlicher Naturhafen wurde nach dem Gott Apoll Apollinia benannt. Die byzantinische Mauer ist noch zu erkennen und umgibt die Stadt.

Benghazi
Benghazi entwickelte sich aus den griechischen Gründungen Euhesperides und Berenice und wurde dank des guten Hafens zur heute zweitgrößten Stadt Libyens.

Leptis Magna
Die Stadt Leptis Magna wurde durch die Phönizier gegründet und ist die Geburtsstadt des Kaisers Septimius Severus, unter dessen Regentschaft sie ihre Blütezeit erlebte. Nach Rom und Karthago wuchs Leptis Magna zur drittgrößten Stadt des römischen Imperiums heran. Neben einer der imposantesten Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum können Sie zahlreiche Prunkbauten und Marktplätze bewundern, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.


Um el Ma
,,Um el Ma” bedeutet „Mutter des Wassers“ und ist einer von 5 einzigartigen Seen, der im Mandara-Gebiet liegt und dessen Wasser salziger ist als das Tote Meer. An seiner breitestenStelle misst dieser See kaum mehr als 50 Meter und in seiner Länge erstreckt er sich über einige 100 Meter. Wie eine Fata Morgana erscheinen die 5 Seen im Mandara-Gebiet mit ihren Palmenufern mitten in der Wüste und üben somit eine starke Faszination auf ihre Besucher aus.


Sebha
Sebha ist ein meerferner Wüstenort und Hauptstadt des Fezzan, einer Landschaft, die zur Sahara gehört. Vor den Toren der Stadt findet ein traditioneller Kamelmarkt statt.

Germa
Germa ist eine geheimnisvolle antike Kleinstadt, in der Siedlungsreste der sagenumwobenen Garamanten zu besichtigen sind. Die Garamanten sind der älteste Stamm, der Libyen bevölkerte. Die ältesten Ruinen lassen auf eine Besiedlung schon ab etwa 5000 v. Ch. schließen.

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